Saisonabschluß 2017/18


Die Saison 2017/18 ist beendet. Hier ein kleiner Überblick über Auf- und Absteiger.

 

Verbandsliga Nord

 

Wie erwartet haben die Schachfreunde Bad Emstal/Wolfhagen den Aufstieg problemlos geschafft. Der SC Fulda konnte zunächst Schritt halten und blieb die ersten 7 Runden ungeschlagen. Das direkte Duell hat Wolfhagen dann mit 6,5:1,5 entschieden. Mit dieser einzigen Niederlage erreicht der SC Fulda den 2. Platz mit 4 Mannschaftspunkten Vorsprung auf Platz 3 (SV Oberursel 2).

 

Der SK Turm Bad Hersfeld wurde von Anfang an als Abstiegsfavorit gehandelt und konnte diese Saison leider keine Überraschungen bieten. Die Mannschaft belegt mit 0 Mannschaftspunkten und 19 Brettpunkten den 10. Platz und steigt in die Landesklasse Nord ab.

 

 

Landesklasse Nord

 

Diese Klasse hatte der SC Vellmar klar im Griff. (7 Mannschaftspunkte Vorsprung auf Platz 2 !!) Der SC Fulda 2 belegt mit 10 Mannschaftspunkten und Platz 4 einen Platz im vorderen Mittelfeld. Der Kampf im den Abstieg blieb bis zum Schluß spannend. Letztlich kann sich der SC Langenbieber zusammen mit dem SC Eschwege auf den geteilten 7. und 8. Platz retten.

 

Die SVG Lauterbach und der SV Alsfeld müssen den Gang in die Bezirksoberliga antreten.

 

Erfolgreichster Spieler: Marius Fritz (SC Fulda 2) mit 6,5 Punkten aus 7 Partien

 

 

Bezirksoberliga

 

Der Aufsteiger heißt SV Alsfeld 2. Geschickt getimt. Die Erste steigt ab und gleichzeitig steigt die Zweite auf. Nächste Saison bleibt bei Alsfeld also alles beim Alten. Die SVG Schenklengsfeld hatte in der 3. Runde das direkte Duell verloren und dann bis zum Ende der Saison durchgepunktet. Ein völlig verdienter zweiter Platz.


Die Rote Laterne hält der SC Ehrenberg. Abstieg – allerdings nur wenn sich aus der Bezirksliga ein Aufsteiger findet.


Erfolgreichster Einzelspieler:

 

Wolf-Dieter Weißbeck (SV Alsfeld 2) mit 6,5 Punkten aus 7 Partien

 

Arturas Poderis (SVG Schenklengsfeld) mit 6,5 Punkten aus 8 Partien

 


Bezirksliga

 

Den Platz an der Sonne errang der SC Langenbieber 2 mit 12 Mannschaftspunkte. Den zweiten Platz errang der SC Rotenburg 2 mit 11 Mannschaftspunkten (aber dafür einen halben Brettpunkt mehr als Langenbieber). Auf Rang 3 der SV Alsfeld 3 mit 9 Mannschaftspunkten.

 

Der SC Langenbieber 2 hat damit das Aufstiegsrecht erworben. Allerdings hat diese Mannschaft nur deshalb diese Saison in der Bezirksliga gespielt, weil sie nicht genug Spieler für eine Achtermannschaft haben. Sofern sich da jetzt nichts geändert hat, werden sie wohl auf den Aufstieg verzichten (müssen). Dann ginge das Aufstiegsrecht an SC Rotenburg 2, danach an SV Alsfeld 2. Beide Vereine haben bereits eine Mannschaft in der Bezirksoberliga....

 

Erfolgreichster Einzelspieler: Anton Antoniadi (SV Alsfeld 3) und Johannes Schick (SC Rotenburg 2) mit jeweils 5,5 Punkten aus 7 Partien



Viererpokal

 

Dieser Wettbewerb ist noch nicht beendet. 10 Mannschaften sind gestartet, erfreulich viele.

Allerdings haben leider 2 Vereine keine Mannschaft gemeldet und der SK Turm Bad Hersfeld war diese Saison der einzige Verein mit mehr als einer Mannschaft... es ist also noch Luft nach oben. Der erste Finalteilnehmer (= Startplatz beim Pokal auf Hessenebene) steht schon fest: Die SVG Schenklengsfeld konnte sich im Halbfinale gegen den SK Turm Bad Hersfeld klar durchsetzen. Das zweite Halbfinale SC Springer Burghaun gegen SC Fulda steht noch aus.


Verfasser: Eckhard Krauße, aktiv beim SK Turm Bad Hersfeld

 

Da die meißten Leser dieser Hompage mich kennen, verzichte ich auf weitere Angaben und Selbstbeweihräucherungen. Wer mich nicht kennt, kann ja jemanden fragen, der mich kennt.